Das Fundament

Tradition, Qualität, Umweltbewusstsein
1955 Angefangen hat alles 1955. Gustav Schlamann, der heute mit Recht als Unternehmerpersönlichkeit und Pionier bezeichnet werden kann, hatte die richtige Idee. Kalksandstein fing gerade an, sich als Baustoff zu etablieren. Genau der richtige Zeitpunkt ein Kalksandsteinwerk in Wietzen zu bauen, einem kleinen Ort in der Nähe von Nienburg. Das Motto von Gustav Schlamann: „Geht nicht - gibt´s nicht". Und so hat er auch erfolgreich gehandelt. Aus kleinsten Anfängen wächst das Unternehmen stetig.
1960 Schon bald kam das kleine Werk mit einer Produktion von rund 41.000 NF pro Tag an die Grenzen seiner Leistungskapazität, sodass die Söhne von Gustav Schlamann - Gottfried und Horst - sich entschlossen, ein neues Werk im nahegelegenen Lemke zu errichten.
Bereits 1960 wurden dort die ersten Steine produziert und verkauft. Mit geschicktem unternehmerischen Denken und Handeln, Aufgeschlossenheit und jeder Menge Einfallsreichtum machten sie das Unternehmen zu einem der führenden Kalksandsteinproduzenten im norddeutschen Raum. Neue automatische Pressen, ein neuer Dampfkessel und eine neue Mischanlage steigerten die Qualität und Produktivität. Der Erfolg ließ sich nicht aufhalten. Mit rund 400.000 NF-Steinen pro Tag konnte binnen kurzer Zeit die Produktion des alten KS-Werkes in Wietzen verzehnfacht werden.
1975 Anfang der siebziger Jahre durchkreuzte der Standort des Werkes in Lemke weitere Expansionspläne der Brüder Schlamann. Es gab keine räumlichen Erweiterungsmöglichkeiten. Das Werk musste wieder "umziehen". 1975 war Baubeginn außerhalb der Ortschaft Lemke.
1976 1976 wurde das „Neue Werk“ - wie es Gottfried und Horst Schlamann heute noch nennen - eingeweiht.